Aktuelles
Mailingtage
Die Firma Select-Service Stöhr OHG ist am 20.06 und 21.06.2012 wieder bei den Mailingtagen vertreten, der größten europäischen Fachmesse für Kundendialoge. Sie finden uns in Halle 4 Stand 500.
Select Service Stöhr geht nach Österreich
Erstmals in der mehr als zehnjährigen Firmengeschichte besucht Select Service Stöhr eine Messe im Ausland. Am 24. Mai 2012 wird sich das Unternehmen beim Kooperationstreffen, einer von der Deutschen Handelskammer in Österreich organisierten Firmenmesse im Hilton Vienna Hotel in Wien, einem österreichischen Publikum präsentieren. „Das ist ein erster Schritt zur Internationalisierung unseres Dienstleistungsunternehmens“, sagt Oliver Stöhr, geschäftsführender Gesellschafter. „Damit folgt die Select Service Stöhr OHG der Stöhr-Logistik, die längst europaweit tätig ist“, ergänzt Uwe Stöhr, geschäftsführender Gesellschafter der Stöhr-Gruppe.
Stöhr war Gastgeber bei der ERFA-Logistik-Tagung im Frühjahr 2012
Für zwei Tage war die Stöhr-Spedition GmbH & Co. KG Ende März Gastgeber für zwölf inhabergeführte Speditions- und Logistikunternehmen aus ganz Deutschland, die einmal im Jahr zu aktuellen Themen aus der Branche einen regen Gedankenaustausch führen.
Die von Stöhr-Logistik organisierte Veranstaltung wies zwei Schwerpunkte auf:
- MAN München referierte zum Thema „Das Nutzfahrzeug der Zukunft“ anschaulich und eindrucksvoll, dass technischer Fortschritt (Einführung der EURO6-Abgasnorm, Telematik- und Assistenzsysteme) gepaart mit spritsparender Gesamtkonzeption vom Markt verlangt bzw. von MAN kurzfristig geliefert werden können.
- Am zweiten Tag entbrannte eine lebhafte Diskussion mit dem Referenten der Logistikhochschule Heilbronn, wie das Thema Nachhaltigkeit im Speditions- und Logistikbereich aussehen bzw. praktiziert werden kann oder soll?
Zwischen diesen Programmpunkten lud Uwe Stöhr die Unternehmensinhaber zu einer Betriebsbesichtigung auf das Firmengelände der Stöhr-Unternehmensgruppe ein.
Die Teilnehmer der Erfahrungsaustauschgruppe unter der Leitung der Andreas Laufer BLV mbH zeigten sich positiv überrascht von dem funktionierenden Zusammenspiel der einzelnen Leistungsbereiche, wie effizient und auf hohem Qualitätsniveau der Warenumschlag mit der Konfektionierung, die Kommissionierung mit dem Nah- und Fernverkehr sowie dem Lagergeschäft untereinander integriert werden konnte.
Entsprechende lachende Gesichter stellten sich nach Abschluss der Führung dem Fotografen. (us)
Stöhr-Spedition hat bei Audit der Daimler AG die Nase vorn
Platz eins für die Stöhr-Spedition: Das Logistik-Unternehmen hat beim „Transportrelationenaudit“ der Daimler AG für die Nacht-Express-Routen (NEX) in Bayern und Sachsen als Bester abgeschnitten.
Stöhr-Logistik beliefert in Nordbayern auf zwei NEX-Routen je zehn Werkstätten des Automobilherstellers vom Logistik-Center Fürth des Stuttgarter Konzerns aus mit Ersatzteilen – von einzelnen Schrauben bis zum kompletten Motor – und transportiert die Retouren und Leergut zurück.
In ihrem halbjährlichen Audit überprüft die Daimler AG „die Performance der eingesetzten Transportunternehmen“ und vergleicht dabei die Leistungen der Partner. 15 verschiedene Kriterien fließen in die drei Kernthemen „Performance Transport“, „Fahrer und Fahrzeug“ sowie „Servicequalität“ ein. Bewertet werden unter anderem Pünktlichkeit, Erscheinungsbild und Verhalten des Fahrers, Zustand des Fahrzeugs, Ladungssicherung, Reaktionszeit bei Schadensbearbeitung, Kompetenz und Erreichbarkeit der Ansprechpartner oder Betreuung des Logistik-Centers durch den Spediteur.
Stöhr-Logistik hat dabei eine Gesamtquote von 92,30 Prozent erzielt. Für den Punkt „Performance Transport“ gab es sogar die volle Punktzahl. Das reichte für Platz eins von immerhin 29 bewerteten Unternehmen.
Uwe Stöhr, geschäftsführender Gesellschafter der Stöhr-Spedition freut sich über das tolle Ergebnis. „Das ist eine anspruchsvolle und teilweise körperlich schwere Tätigkeit mit hoher Verantwortung.“ Schließlich müssen die Fahrer den 24-Tonnen-Sattelzug in oft enge Höfe rangieren und die teilweise über eine Tonne schweren Ersatzteile alleine bewegen. Für die Beförderung von Batterien, Spraydosen usw. brauchen die Mitarbeiter außerdem einen Gefahrgutschein. Und: „Da die Fahrer einen Schlüssel zum Lager der Werkstätten haben, ist natürlich höchste Zuverlässigkeit des Personals gefragt“, ergänzt Oliver Stöhr, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter der Stöhr-Spedition.
